Unsere BDSwiss Erfahrungen

BDSwiss im Test bei Meditativeconcepts

Beim Broker BDSwiss handelt es sich um ein Angebot der BDSwiss Ltd. Bei dem weltweit agierenden Privatunternehmen mit Sitz auf den Britischen Virgin Islands und Zypern gehört heute zu einem der größten Broker und Finanzdienstleister auf der Welt.

Der Broker kann durch innovative Produkte, sowie ein leistungsstarkes Portfolio überzeugen. Die benutzerfreundliche Handelsplattform ist so aufgebaut, dass sich auch Neulinge schnell zurechtfinden dürften.

Nicht nur für Neulinge ist der Broker bestens geeignet, auch fortgeschrittene und Profis können sich von der Vorteilhaftigkeit überzeugen, des Weiteren sind auch institutionelle Trader für den Handel über BDSwiss zugelassen.

Besonders hervorhebenswert ist beim Finanzdienstleister die hohe Anzahl an handelbaren Basiswerten. Mit einem großzügigen Bonus von bis zu 40% werden alle Neukunden begrüßt.

Der Bonus gilt für alle Ersteinzahlungen, besonders Einsteiger können von einem geringen Mindestzahlungseingang von gerade einmal 100 Euro profitieren.

Webbasierte Plattform überzeugt

Darüber hinaus ist BDSwiss zu 100% webbasiert, sodass der Handel prinzipiell auf der ganzen Welt möglich ist.

Das Angebot ist unabhängig von einer Software, die weder installiert, noch heruntergeladen werden muss. Gleichermaßen relevant ist die Möglichkeit des Echtzeithandels.

Dank der 128-Bit-SSL-Verschlüsselung können Kunden von einem hohen Maß an Sicherheit profitieren. Neben modernsten Technologien werden aber auch Trading Features und Handelsinstrumenten, Wirtschaftskalender und noch weitere umfangreiche Tools für ein perfektes Risikomanagement bereitgestellt.

Die Einzahlungswege und die Handelswege über BDSwiss können als sehr vielfältig beschrieben werden. Unter anderem werden namenhafte Aktienindizes im Portfolio geführt, darunter auch DAX 30, CAC, FTSE, S & P, ISE 30 und NASDAQ. Auch weltweit führende Aktien wie zum Beispiel Apple, Reuters, Citi, Tata Motors und Rolls Roys können ohne Weiteres gehandelt werden.

Darüber hinaus ist auch eine enorme Vielfalt an Rohstoffen, Edelmetallen und Agrarstoffen gegeben. Öl, Gold, Platin, Kupfer, Kaffee oder Silber sind nur einige der Rohstoffe die über BDSwiss erfolgreich gehandelt werden können. Die modernen Einzahlungswege ermöglichen stets genügend Guthaben zur Verfügung zu haben, unter anderem sind Einzahlungen via Kreditkarte möglich.

wie handelt man bdswiss

Visa, MasterCard, American Express und Diners Club werden ebenso akzeptiert wie auch Online Bezahlsysteme, zum Beispiel in Form von CashU und Skrill.

Persönliche Betreuung wird groß geschrieben

Auch die Betreuung der Trader lässt keine Wünsche offen. Ein Trading Account Manager greift stets unter die Arme und hilft Fragen zu beantworten. Das Team von BDSwiss steht zudem auch via E-Mail, Live-Chat, und Telefon zur Verfügung. Über das fortschrittliche Wissenszentrum des Anbieters werden unterschiedliche Lernhilfen wie Glossars, Fachartikel zu binäre Optionen etc. ausgestellt.

Der Support umfasst aber auch Demoversionen in Form von Videos, ein Einsteiger-Training, sowie individuelle Trainingskurse.

Neben den erfolgreichen Tradingangeboten bietet BDSwiss auch einige exotische Optionen an. So können zum Beispiel Sell-Me Optionen genutzt werden, oder aber auch Zukunfts-Optionen, welche die Möglichkeit bieten Eintrittsdatum, Uhrzeit und Verfallstag individuell festzulegen.

Je nach Option können Renditen von bis zu 81% erzielt werden. Die Verlustabsicherung beträgt aktuell 5% des Investitionswertes. Die Mindestsumme für eine Option beträgt 10$, die Mindesteinzahlung von 150$ ist Grundvoraussetzung für den Handel. Die Kontoführung ist in unterschiedlichen Währungen möglich.

Neben Britischen Pfund wird auch der Handel mit US-Dollar, Euro und Yen angeboten. Die Laufzeiten können individuell zwischen 60 Sekunden und 15 Minuten bestimmt werden.…

USD auf dem absteigenden Ast?

Setzt sich der USD-Abwärtstrend in dieser Woche fort?

Die vergangene Woche markierte einen drastischen Sturz für den US-Dollar-Kurs, insbesondere gegenüber EUR und CHF. Die wichtigste Frage in dieser Woche lautet: Wird der US-Dollar seine bärischen Trends gegenüber den Hauptwährungen fortsetzten oder wird sich eine Trendwende einstellen?
Offenbar werden US-Konjunkturdaten in der kommenden Woche eine Hauptrolle spielen. Forex-Händler sollten die Ergebnisse der Indikatoren aus den USA keinesfalls aus den Augen verlieren.

Dollar möglicherweise bärisch aufgrund steigender Aktienmärkte

Die positiv ausgefallenen Zahlen aus den Bereichen Hausverkäufe und Produktion der US-Wirtschaft steigerten die Risikobereitschaft der Marktteilnehmer und lösten deutliche USD-Kursverluste zum EUR aus.
Darüber hinaus setzten die steigenden Aktienmärkte den Dollar am letzten Freitag unter weiteren Abwärtsdruck.
EUR/USD wurde am Freitag noch bei 1,4374 gehandelt. Aktuell notiert das Paar bei 1,4330. GBP/USD wiederum begann den Freitagshandel bei 1,6442 und bewegt sich aktuell um die Marke von 1,6535. Diese Kursbeispiele veranschaulichen bestens, welch hohe Volatilität in den vergangenen Wochen auf den Devisenmärkten zu beobachten war.

Die jährliche Konferenz der Notenbank von Kansas in der vergangenen Woche, die seit Jahren in Jackson Hole in den Rocky Mountains stattfindet, spielt gewiss eine Schlüsselrolle im heutigen USD-Handel sowie in der gesamten bevorstehenden Woche. aktuell-daxHändler sollten Nachrichten, die in Zusammenhang mit den Ergebnissen des Jackson Hole-Treffens, bei dem die wichtigsten Geldpolitiker der Welt, namhafte Ökonomen sowie einflussreiche Banker zusammenkommen, stehen, aufmerksam verfolgen.

Des Weiteren sind in dieser Woche Konjunkturdaten aus Großbritannien und der Eurozone von Bedeutung für den USD, da diese den Dollar-Kurs gegenüber seinen ausschlaggebenden Gegenwährungen mitbestimmen werden.

Auch aus den USA werden einige wichtige Indizes erwartet, die Einfluss auf den Dollar-Wert nehmen werden. Unter anderem: Verbrauchervertrauen des Conference Board, Verkäufe von Neubauten, vorläufige BIP-Zahlen und Anträge auf Arbeitslosenhilfe. Sollten sich die Aktienmärkte weiterhin auf dem aufsteigenden Ast befinden, wird auch der USD seine Abwärtstendenzen voraussichtlich fortsetzen.
Eine solche Entwicklung würde sich vorrangig einstellen, sollte die Risikobereitschaft der Anleger erneut steigen. Weitere wichtige Veröffentlichungen von US-Indikatoren in der anstehenden Woche: (Freitag, 14:30 Uhr) Private Einkommen & Verbrauch sowie (Freitag, 15:55 Uhr) Verbrauchervertrauen/-sentiment der Universität Michigan.

EUR steigt angesichts gesteigertem Optimismus

EUR/USD erreichte in der letzten Woche die Marke von 1,4374 und wird aktuell um 1,4330 gehandelt.
Dieser Trend zeichnet sich immer deutlicher ab und wird durch die positive Entwicklung der Wirtschaftslage in den führenden Industrienationen, wie den USA, Deutschland und Frankreich bedingt, die verstärkt ihren Weg aus der Rezession zu finden scheinen. Dem entgegengesetzt, schneidet Großbritanniens Wirtschaft derzeit nicht gut ab. EUR/GBP schloss am Donnerstag noch bei 0,8608 und steht aktuell bei 0,8680. Leichte Vertrauensverluste zum GBP werden seit Donnerstag seitens der Anleger deutlich.

SAPDie europäische Währung steht aktuell in erster Linie unter dem Einfluss positiver Konjunkturdaten aus Deutschland, Frankreich, Japan und den USA. Großbritannien hinkt in dieser Hinsicht angesichts des brüchigen Bankensystems, einer Staatsverschuldung bei 60% des BIP sowie einer aus der Kontrolle geratenen Geldpresse deutlich nach.

Notenbank-Chef Mervyn King sagte, die Rezession scheine tiefer zu sein, als die Bank von England bei ihrer letzten Vorhersage im Mai angenommen hatte. Dementsprechend schlecht schnitt der GBP gegenüber EUR und CHF in der vergangenen Woche ab.

Experten gehen von einem möglichen Abstoß von GBP-Anlagen zu Beginn der Handelswoche aus. Mit Fortschreiten der Woche und weiteren Konjunkturdaten könnte sich dieser Trend jedoch wieder umdrehen.
Aus der Eurozone werden heute einige Wirtschaftsdaten veröffentlicht. Wichtigste unter ihnen ist der Auftragseingang in der Industrie für die Eurozone im Monat Juni um 11:00 Uhr. Im weiteren Wochenverlauf sollten Händler die auf der Agenda stehenden Indikatoren aus der Eurozone nicht aus den Augen verlieren. Der EUR gilt als Schlüssel-Währung auf dem Devisenmarkt dieser Woche.

Yen gibt den Devisenhandel in dieser Woche an

Japans Wirtschaft ist im zweiten Quartal so stark wie in keinem anderen Industrieland gewachsen und hat somit die Talsohle schlussendlich überwunden. Der Yen zeigte sich demzufolge in der vergangenen Woche überraschend zinsbullisch. Deutliche Kursgewinne waren insbesondere zum USD zu beobachten.
Dies kann auf verschiedene Ursachen zurückgeführt werden. Gemischte Ergebnisse von US-Konjunkturdaten spielten neben enttäuschenden US-Arbeitslosenzahlen eine wesentliche Rolle. Die gesteigerte Risikobereitschaft der Marktteilnehmer setzte dem USD überdies zu. USD/JPY rutschte in der letzten Woche bis unter 93,46 ab und wird aktuell um 94,60 gehandelt.

Aufgrund wichtiger Wirtschaftsdaten aus Japan in den kommenden Tagen, besteht eine große Wahrscheinlichkeit, dass sich der JPY äußerst volatil verhalten wird. Diese umfassen unter anderem: die Handelsbilanz, die Haushaltsausgaben sowie die Kernrate der Tokyo-Verbraucherpreise.
Die Ergebnisse der vorgenannten Indizes werden Forex-Anlegern helfen, ihre JPY-Positionen zu bestimmen. Es kann davon ausgegangen werden, dass Japans Währung in der anstehenden Woche eine Schlüsselrolle im Devisenhandel spielen wird.

Hat Rohöl die $75-Barrel-Marke im Visier?

Insgesamt verzeichnete Rohöl einen guten Handel in der vergangenen Woche und notiert derzeit bei $74,30 pro Barrel. Dabei wurde der Ölpreis in der letzten Handelswoche von diversen Faktoren bestimmt. Eine Verbesserung der Ergebnisse wesentlicher Konjunkturdaten der führenden Industrienationen gab dem Preis Halt. Darüber hinaus verhalf der fallende Dollar-Kurs dem Ölpreis zu Kursgewinnen, da der Rohstoff in US-Dollar bepreist ist. Abschließend trieben die stark rückläufigen US-Rohöllagerbestände der letzten Woche den Ölpreis in die Höhe.
Diese Preisentwicklung stand im Widerspruch zu den Erwartungen vieler Marktteilnehmer, die eine weitere bärische Handelswoche für Rohöl für wahrscheinlich hielten. Für diesen Aufwärtstrend scheint die Stimmungsaufhellung an den Finanzmärkten verantwortlich zu sein.
Allein am vergangenen Freitag verbuchte der Rohstoff eine Steigerung um $1,75. Sollten die USA weiterhin positive Konjunkturdaten veröffentlichen und der USD seine rückläufigen Tendenzen fortsetzen, könnte Rohöl schon bald die $75-Marke pro Barrel erreichen.…